Batu Caves

9 December 2007 | Daily | No Comments

Letztes Wochenende hatte ich endlich Mal die Möglichkeit die wohl letzten Sehenswürdigkeit Kuala Lumpurs zu besichtigen, bei der ich noch nie war: die Batu-Höhlen, hierzulande Batu-Caves genannt.

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Murgan wacht über die Batu Caves.

An einem sonnig heißen Samstag begleitete ich Elaine und Dian zu dem indischen Höhlentempel, der in einem Kalksandgebirge 30 Minuten vom Stadtzentrum liegt. Das besondere an diesem Tempel sind die 272 steilen Treppenstufen die man bis zur Haupthöhle herauf schreiten muss, sowie die alten indischen Damen, die diese Herausforderung trotz reifen Alters problemlos auf sich nehmen.

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Fast geschafft!

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Bloss nicht ärgern, könnte schwere Folgen haben.

Nennenswert ist auch die 40 Meter hohe Statue Murgan’s, der Gott zu Ehren dessen dieser Tempel gebaut wurde. Die mit Gold beschichtete Statue ist aber relativ neu und wurde erst letztes Jahr fertiggestellt. Auf dem Weg nach Genting kann man Sie problemlos von der Autobahn aus sehen.

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In der Höhle.

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Tamil an den Wänden.

Die wahren Tempelbewacher sind die vielen Makaken die den ganzen Tag in den Batu Caves herumlungern und auf kulinarische Spenden von den Touristen warten. Oftmals holen sie sich die Spenden aber auch selber, Makaken sind nicht zu unterschätzen.

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Schwindelerregend.

Der Höhepunkt des Jahres ist das im Februar stattfindende Taipusam Festival, an dem sich tausende Hindus an den Höhlen versammeln und teils auf Maso-Art Ihre Gelöbnisse erfüllen.

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Devotionalien.

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